Salzwelten Besucherbergwerke

Ohne Salz wäre das Salzkammergut nicht dasselbe. Wollen Sie sich auf eine spannende Reise durch die Salzgewinnung begeben? In den Besucherbergwerken der Salzwelten erleben Sie, wie die Menschen das weiße Gold vor Jahrtausenden gefördert haben und noch immer fördern. Insgesamt drei Bergwerke sind unter dem Motto Salzwelten zusammengeschlossen: Hallstatt, Altaussee und Hallein bei Salzburg (außerhalb des Salzkammerguts).

Salzwelten Hallstatt

Uraltes Bergmannshandwerk und digitale Präsentation schaffen in Hallstatt einen bleibenden Eindruck. Mit einer Panoramabahn gelangen die Besucher zum Einstieg des alten Stollens und anschließend zu Fuß und mit der Grubenbahn ins Innere des Berges. In einem Bronzezeit-Kino erfahren die Besucher, wie geschickt, aber auch wie mühsam die Menschen vor mehr als 3000 Jahren das Hallstätter Salz abgebaut haben. Hier ist auch die älteste, bronzezeitliche Holzstiege Europas ausgestellt. Zu festgelegten Terminen in den Sommermonaten bieten die Salzwelten Hallstatt auch „prähistorische Expeditionen“ für Kleingruppen an.

Imagefilm zu den Salzwelten Hallstatt:

Salzwelten Altaussee

Höhepunkte dieses Schaubergwerks sind die „Kammer geronnenen Lichts“ und vor allem der unterirdische Salzsee. Hier erwartet die Besucher eine musikalische und optische Inszenierung. Ein besonderer Spaß sind die langen Bergmannsrutschen, auf denen es abwärts geht. Wie in Hallstatt ist die Salzgewinnung keineswegs tote Geschichte: Altaussee ist heute das größte aktive Salzbergwerk Österreichs. Etwa 1,7 Millionen Kubikmeter Salzsole verlassen das Bergwerk pro Jahr. Als offizieller Betriebsbeginn gilt das Jahr 1147.

Die Salzwelten Hallein bieten als Zusatzattraktion ein nachgebautes Keltendorf: Das Dorf „Salina“ liegt an Dürrnberg und kann mit einem Saltwelten-Ticket ohne Extrakosten besichtigt werden.

Die Internetseite der Salzwelten erreichen Sie hier.

Karte der Salzbergwerke: